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  • eminded 11:01 pm on July 26, 2009 Permalink | Reply
    Tags: A-Marken, B-Marken, brand outlet, business design, marken, outlet, reste, shopping clubs, tkmaxx, ventee-privee   

    Private Clubs oder stationäre Outlet Konzepte, was ist das beste Business Design? 

    Über Shopping Clubs habe ich schon bereits  geschrieben: “Private Shopping – die Grenzen des Konzeptes“. Aber die Diskussion zum Artikel “Outlet versus Clubsale” im Blog kassenzone.de hat mich zu den Gedanken angeregt, was ist das zukunfsträchtige Modell beim Verkauf von Marken-Resten?

    Dabei finde ich wichtig, sich nicht nur auf online Welt zu beschränken, sondern eher zu gucken, was das beste Business Design ist. Beim Verkauf von Marken-Resten  kann ich mir eine sehr gute Kombination von Stationär und Online vorstellen, was sehr schwer zu schlagen sein wird.

    Hier sind meine Thesen, die diesen Gedankengang untertützen:

    • Online Konzepte kommen überwiegend nur an B-Marken ran

    Kurzer Ausflug A- und B-Marken: A-Marken sind die Premiummarken wie D&G, Prada, Armani, Louis Vuitton etc. Diese Marken sind allgemein bekannt. B-Marken können die Zweitmarken eines Herstellers sein, die nicht mit den eigenen Premiummarken in Konkurrenz stehen sollen. Meistens sind das “möchte gern Marken”, die nicht bekannt sind und eher im günstigeren Preissegment platziert sind.


    Das Problem bei den privaten Clubs, dass bei denen bereits jetzt teilweise nur B-Marken angeboten werden. Die A-Marken scheuen sich Ihre Artikel  zur Verfügung zu stellen, um eigenes Image nicht zu schädigen.  Denn privat wird mit der zunehmenden Größe der Clubs  zu mainstream.  Die Marken sind aber wiederum gewohnt, mit Brand Outlet Stores zu arbeiten.

    • Stationärläden eignen sich besser zum Verkauf von Premiummarken-Resten
      die Reste von Premiummarken kann man selten in allen Größen und Farben in der größen Anzahl bekommen, um über online Shop zu verkaufen. In vielen Fällen sind das Einzelstücke, die in einzelnen Farben und Größen zur Verfügung gestellt werden. Dafür sind die Stationärläden besser geeignet. Die Brand Outles können wiederum Live Aktionen wie z.B. Mitternacht Live Shopping Events im Store veranstalten und diese per Internet ankündigen.
    • die Premiummarken stehen bei Marken-Bessesenen im Vordergrund
       Diese Premiummarken sind damit die wirklichen Kundenmagneten für die Brand Outlets. Die B-Marken Artikel werden dabei als die Mitnahmekäufe auch gern gekauft.
      Bei B-Marken kann man Reste in allen Größen und Farben in einer großen Stückzahl bekommen, hier können die Brand Outlets Ihre eigene Internetseiten launchen, um mehr Kunden mit Ihrem Angebot zu erreichen.

    Die tkmaxx Seite in UK zeigt die erste Ansätze, wie die Kombination  zwischen offline und online funktionieren kann.

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    • eminded 1:13 pm on June 20, 2009 Permalink | Reply
      Tags: Bestandskunden, distanzhändler, , kundennähe, marken, , prozesse, , verteilung   

      Welche Aufgaben haben Marken in der Zukunft? 

      Diese Frage habe ich in diesem Blogartikel an die Leser meines Bloges gestellt und habe noch keine Antwort bekommen. Mitterweile war ich bei dem Social Commerce Forum und habe das Thema mit den Konferenzteilnehmern in einer Session diskutiert. Diese Disskusion hat mich zu den folgenden fünf Thesen angeregt:

      1. Die Marken müssen das Produkt leben. Das heißt zum Beispiel, dass die Call Center Mitarbeiter sollen nicht nur die Bestellungen entgegennehmen, sondern die Leidenschaft zum Produkt vermitteln und die Kunden richtig beraten.
      2. Marken sollen die Kundennähe suchen. Allein der Begriff Distanzhändler deutet darauf hin, dass man eine Distanz zu Kunden hat. Man kennt die Kunden aus der Ferne – durch die Database Marketing Analysen und Scoring Verfahren. Der einzelne Kunde steht nicht im Vordergrund! Die Distanzhändler sollen sich zu den Kuschelversendern entwickeln :-).

        Nicht alle Kunden wollen im Internet persönlich beraten werden. Aber die Kunden, die dieses Service beanspruchen, sollen menschliche Wärme und starke Kompetenz erfahren. Internet bietet jetzt eine einfache Möglichkeit sich zu vernetzen und über eine persönliche Erfahrung mit der Marke an mehrere Leute sehr schnell zu berichten.

      3. Marken müssen excellentes Prozessmanagement beherrschen. Services wie Forderungsmanagemnt, Logistik und Retourenmanagement usw. können an die Spezialisten outgesourct werden. Es ermöglicht die Konzentration auf die Kernkompetenz, aber setzt voraus, dass man einen Überblick über die gesamte Prozessekette hat und diese aktiv überwacht, managt und ständig optimiert.
      4. Marken sollen nicht das größten Teil des Investements in die Werbung stecken, um möglicht viel Traffic zu generieren. Sondern die Services für die bestehenden Kunden ausbauen. Dazu gehört Investment in IT, um auch zu den Hochlastzeiten eine performante Seite zu haben. Dazu gehört auch ein Investment in E-Commerce Plattform, um die Kunden auf der Seite zielgenau und persönlich abzuholen. Viele Firmen freuen sich, dass IT Kosten an gesamt Ausgaben sehr niedrig sind. IT ist der Motor von eBusiness und muss strategischer betrachtet werden.
      5. Marken müssen für die einfache Verteilung der Produkte und Inhalte im Internet sorgen. Die Identifikation, Zuordnung und Einordnung eines Produktes in der nahen Zukunft werden weniger durch die Bildersprache von Werbespots, Plakatte, Printanzeigen oder Hockey Stick auf der T-Online Homepage vorgenommen, sondern durch die Meinungen, Erfahrungen und Eindrücke der Nutzer entstehen. Offene Schnittstelle und einfache Verteilung sollen diesen Austausch vereinfachen.

      Ich bin auf Euer Feedbak gespannt und freue mich Eure Thesen zu erfahren!

      Mehr zum Thema Markenbildung im Internet in meinem Blog:

       
      • Benjamin 7:32 pm on June 28, 2009 Permalink | Reply

        Hi Eminded!
        nun finde ich endlich mal die Zeit, Deine Thesen zu kommentieren.

        Zu 1.
        Ich stimme hier mit Dir überein, dass Marken das Produkt leben müssen.
        Dazu gehört für mich insbesondere auch, dass die Mitarbeiter sich mit dem Produkt und der Marke identifizieren. Denn nur wenn die Mitarbeiter das Produkt und die Marke verstanden haben, können sie einen guten Job machen.

        Zu 3.
        Auch hier stimme ich mit Dir überein.
        Man kann sich noch so viele schöne Dinge für den Kunden einfallen lassen,
        wenn man aber die Prozesse nicht sauber definiert und implementiert, bekommt man sehr schnell ein Problem. Dazu ist es wichtig, dass man nicht für jeden Einzelfall gleich einen automatischen Prozess benötigt. Wichtig ist, dass man die 90 % mit sauberen Prozessen abdecken kann.
        Aber hier stößt man noch auf eine weitere Herausforderung:
        1. Um Prozesse sauber zu definieren und auch sauber zu halten, sollte jeder Mitarbeiter, der sich mit dem Kunden in irgendeiner Form beschäftigt auch die Prozesse im Hinterkopf haben.
        2. Auf der anderen Seite sind gerade kreative Köpfe nur dann richtig gut, wenn sie sich keine Beschränkungen auferlegen.
        Ich denke, dass hier ein gesunder Mittelweg der Richtige ist. Idealerweise sollte es kreative Köpfe geben, die dann zusammen mit Prozessmanagement Experten zusammenarbeiten.

        Zu 4.
        Hier denke ich, dass man sich gerade in Deutschland noch sehr stark im Bereich Service unterscheiden kann. Das fängt bei den Services rund um ein Produkt an und geht bis zu den Kommunikationskanälen, über die ein Kunde mit dem Unternehmen in Kontakt treten kann.
        Dabei sind zwei Aspekte interessant:
        1. Wenn ein Kunde eine Präferenz hat zu kommunizieren, dann sollte das Unternehmen diesen Kanal anbieten. Beispiel: Wenn ein Kunde gerne verbal kommuniziert, sollte er eine Hotline anrufen können, die auch persönlich für ihn da ist (ohne Warteschleifen und “Drücken sie jetzt die 1 – wenn Sie bereits Kunde sind”…….). Wenn ein Kunde lieber eine E-Mail schreibt, sollte er eine E-Mail schreiben können. Genauso verhält es sich mit Chat oder vielleicht sogar Twitter.
        2. Der Kommunikationskanal muss auch zur Marke passen. Ich glaube zum Beispiel, dass man bei Luxusgütern mit Chat nicht sehr weit kommt. Dort geben die Kunde sehr viel Geld aus und sprechen lieber mit einem höflichen und freundlichen Mitarbeiter in einem kleinen aber feinen Laden und lassen sich beraten.

        Zu 5.
        Marken wurden schon immer durch persönlichen Erfahrungen und Meinungen getragen.
        Nike zum Beispiel ist eine starke Marke – nicht nur weil sie schöne, anmutende und teure Spots zur PrimeTime senden – sondern weil Kunden, die Nike Schuhe oder Kleidung kaufen diese einfach gut finden. Gute Verarbeitung und guter Sitz prägen die positiven Meinungen und Erfahrungen der Kunden.
        Ein großes Logo und ein Schriftzug auf jedem Artikel tragen zur “Werbung” und zur Verbreitung der Marke bei. Es ist schon ideal, wenn Kunden auch noch dafür zahlen für Nike Werbung tragen zu dürfen 🙂
        Zukünftig wird durch Twitter, Facebook etc. über Marken noch schneller und direkter kommuniziert.
        Dieses ist für Marken sowohl eine Chance als auch ein Risiko.
        Chance insofern, als dass eine intelligente Platzierung der Produkte beim Kunden eine einfache und schnelle Verteilung der Informationen eine Menge guter Publicity bringt 🙂
        Risiko insofern, dass das gleiche für ein weniger gutes Produkt ebenso im negativen funktionieren würde. Also eine schnelle Verbreitung von negativer Publicity.
        Nichtsdestotrotz denke ich, dass starke Marken auch starke Produkte haben werden und somit die Chancen größer sind.

        Auf jeden Fall finde ich Deine Thesen sehr gut und bin gespannt, was Du zu meinen Anmerkungen sagst.

        Viele Grüße
        Benjamin

    • eminded 8:50 am on May 30, 2009 Permalink | Reply
      Tags: einordnu g, , , marken, ,   

      Meine Gedanken zur Markenbildung im Internet – Qualität, Werte und Sinn Teil III 

      In den zwei ersten Teilen der Blogserie “Meine Gedanken zur Markenbildung” habe ich die klassische Definition des Begriffes “Marke” genommen und anschließend die Bedeutung und Bildung der einzelnen Markenfacetten untersucht:

      • Die Identifikation, Zuordnung und Einordnung eines Produktes in der nahen Zukunft werden weniger durch die Bildersprache von Werbespots, Plakatte, Printanzeigen oder Hockey Stick auf der T-Online Homepage vorgenommen, sondern durch die Meinungen, Erfahrungen und Eindrücke der Nutzer dieses Produktes entstehen werden. (Teil I)
      • Was die Serviceleistungen angeht, glaube ich, dass es sich ein Servicestandard im Netz etablieren wird. Die entsehenden Plattformen wie Amazon.de , Otto.de führen dazu, dass die Abwicklung von Zahlung und von Produktlieferung auf dem hohen Niveau den Produktanbietern zur Verfügung gestellt wird. Aus meiner Sicht wird die Differenzierung im Service Bereich relativ schwierig sein. (Teil II)

      Wenn die Identifikation und die Einordnung eines Produktes in der  Zukunft sehr stark von Kunden beeinflußt wird und die Serviceliestungen dann die etablierten Plattformen bzw.  professionelle Dienstleister übernehmen, was bleibt dann für die Marken selbst übrig? Auf welche Punkte sollen sich die Markenabieter in der Zukunft konzentrieren?

      Und jetzt mache ich ein Experiment: an dieser Stelle frage ich Euch meine Blogleser … ja genau Dich, wenn Du diese Zeilen liest …. “Welche Aufgaben sollen die Marken in der Zukunft übernehmen?” Bitte schreibt Eure Kommentare und dann werde ich diese aufgreifen mit meinen Gedanken ergänzen und diesen Artikel zu Ende schreiben! Der Artikel wird dann natürlich  “Unsere Gedanken zur Markenbildung im Internet” heißen 🙂

      Also nicht wegklicken, schreiben!

       
    • eminded 10:38 pm on May 17, 2009 Permalink | Reply
      Tags: adword, Affiliate, marken, outsourcen, sem, SEMSEO,   

      Wieso man SEM nicht an Affiliate outsourcen sollte? 

      Shopbetreiber-blog.de hat heute “Online-Marketing Tipps von der SEMSEO” veröffentlicht. Diese fand ich sehr spannend! Danke an Hendrik für eine gute Zusammenfassung.

      Der folgende Absatz ist mir beim Lesen aufgefallen: “Affiliates sind Profis in Sachen SEM und SEO und könnten Ihnen relativ problemlos diese Arbeit abnehmen, bevor hochdotierte Adwords-Kampagnen geschaltet werden, die anschließend nicht konvertieren.”

      Das sehe ich persönlich anders. Hier sind meine Gründe, wieso man SEM und SEO nicht an Affiliate outsourcen sollte:

      • Affiliate würden überwiegend Markennamen der Shops buchen, da in diesem Fall Conversion sehr hoch ist. Es wäre Unsinn jemanden Geld dafür zu bezahlen, dass man eine starke Marke aufgebaut hat.
      • Affiliate würden keine generischen Begriffe wie zum Beispiel Jeans, Bluse buchen, da für diese Keyword Cost-per-Click sehr hoch ist.  Wenn Sie solche generische Wörter buchen, dann würden Sie das nur für einen Shopbetreiber machen, dessen SEM Werbung am besten konvertiert. Alle long tail Begriife würde der Affiliate Partner auch nicht buchen, da diese aufwendig zu pflegen sind und im Vergleich zu den Top-Begriffen wenig Sales machen.
      • Die Steuerung des Traffics auf die Seite ist wenig kontollierbar, da man von Affiliate Partner abhängig ist. Dieser verfolgt aber andere Ziele als der Shopbetreiber, nämlich möglichst für wenig Geld Sales zu generieren, um eigenen Profit zu maximieren.
      • Im Fall von SEO ist es noch gefährlicher. Wenn man nach einer Marke bei Google sucht, dann landet man auf einer Zwischenseite des Affiliate Partners. Die Shopseite des Betreibers ist dann gar nicht bei Google positioniert. Man macht sich damit erpressbar.
      • Und der letzte Punkt ist, dass man schlichtweg nicht wirklich weiß, wie ein Affiliate Partner die Sales wirklich generiert hat. Es ist leider so, dass manche Affiliates Coockies Spaming und Session Coockie Hijacking einsetzen.

      Aus diesem Grund würde ich jedem Shopbetreiber raten, SEM und SEO  selbst zu betreiben, oder eine Agentur zu nutzen.

      P.S.: Ein interessanter Artikel SEM über Affiliate Netzwerke – das ungenutzte Potenzial, der andere Meinung zu diesem Thema darstellt

       
      • Jojo 11:45 pm on May 17, 2009 Permalink | Reply

        Na, die Argumente kann man nu aber auch relativ leicht entkräften.
        1. Shop-Markenname wird in der Regel für SEM-Affiliate ausgeschlossen
        2. Keine generischen Begriffe? Keine Long Teil? Das seh ich total anders. Mal davon abgesehen, wenn du Short und Long Tail ausschließt, was bleibt dann überhaupt noch übrig?
        3. Er ist aber breit gestreut, weil man viele Affiliate Partner hat.
        4. Weis jetzt nicht was an SEO gefährlich ist … man hat viele Affiliate Partner. Natürlich gibt es immer ein paar die wichtiger sind, aber insgesamt normalerweise dann auch keinen Über-Partner. Mal davon abgesehen ist Affiliate auch nur ein Kanal unter vielen.
        5. Cookie … deswegen lässt man das Thema auch von Profis im Affiliate Marketing begleiten.

        Nicht, dass ich jetzt jedem empfehlen würde, seinen Affiliates das SEM zu überlassen. Muss man immer für sich und die eigene Situation entscheiden. Und wenn dann müssen natürlich bestimmte Regeln aufgestellt werden. Trotzdem ist dass für einige oder auch viele eine empfehlenswerte Strategie.

      • eminded 12:07 am on May 18, 2009 Permalink | Reply

        Hallo Jojo,

        danke für Deine Kommentierung!

        Ich finde die Aussage schwierig, dass man SEM und SEO Affiliate überlassen sollte.

        1. Markennamen werden zwar ausgeschloßen, trotzdem wird es sehr viel darauf gebucht 🙂
        Und zwar so, dass man das nicht feststellen kann. Entweder früh morgen oder mit einer
        lokalen Einschränkung.
        2. CPO im generische Bereich ist zum Beispiel für Mode relativ hoch. Es ist ein Minusspiel für einen Affiliate-Partner. Für das Unternehmen lohnt es sich wiederum, da man dadurch langfristig einen neuen Kunden gewinnt.
        3. Ja, hier hast Du teilweise Recht. Häufig ist es aber so, dass 10% der Affiliate Partner 80% der Sales generieren.
        4. Im Bereich SEO soll der Shopbetreiber mit eigenen Links oben vertreten sein und nicht die Vermittler.
        5. Wenn ich das von Profis begleiten lasse, kann ich eine Agentur beauftragen.

        Du hast Recht, dass für manche Shops (aus meiner Sicht kleine Shops) es sich lohnt, SEM und SEO über Affiliate laufen zu lassen. Aber die kleine Shops sind für die Affiliate Partner wenig interessant, da diese wenig bekannt sind und nicht gut konvertieren.

        eminded

      • Karsten Uhlig 11:14 am on June 6, 2009 Permalink | Reply

        Hey eminded,
        seh ich genauso 🙂
        1. Wenn du nicht brand und non-brand in einer Hand einer SEM-Agentur beläßt, zerstörst du die Wirkungskette im Suchmaschinenkontext (erst non-brand-click dann später brand-sale) und damit die sinnvolle wirtschaftliche Grundlage auch non-brand-Begriffe zu buchen.
        2. Mehrere Wettbewerber im Keywordpool? Hört sich cool an und Google macht die Hand auf, wenn man sich untereinander für einen Anbieter die Preise hochtreibt.
        3. Profis im Affiliate Marketing zum Cookie-Monitoring? Also soll ich neben den 30% für das Affiliate-Netzwerk auch noch für Profis für die Überwachung der Affiliates zahlen, damit diese keinen Blödsinn machen? Wie wäre es, nur einen Profi für das SEM-Bidding zu beauftragen? Hört sich irgendwie billiger an 😉

        Greets
        Karsten

        • eminded 11:01 pm on June 6, 2009 Permalink | Reply

          Hi Karsten,

          Gute Punkte! Es freut mich, Dich hier begrüßen zu können.

          eminded

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