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  • eminded 8:50 am on May 30, 2009 Permalink | Reply
    Tags: einordnu g, identifikation, , , ,   

    Meine Gedanken zur Markenbildung im Internet – Qualität, Werte und Sinn Teil III 

    In den zwei ersten Teilen der Blogserie “Meine Gedanken zur Markenbildung” habe ich die klassische Definition des Begriffes “Marke” genommen und anschließend die Bedeutung und Bildung der einzelnen Markenfacetten untersucht:

    • Die Identifikation, Zuordnung und Einordnung eines Produktes in der nahen Zukunft werden weniger durch die Bildersprache von Werbespots, Plakatte, Printanzeigen oder Hockey Stick auf der T-Online Homepage vorgenommen, sondern durch die Meinungen, Erfahrungen und Eindrücke der Nutzer dieses Produktes entstehen werden. (Teil I)
    • Was die Serviceleistungen angeht, glaube ich, dass es sich ein Servicestandard im Netz etablieren wird. Die entsehenden Plattformen wie Amazon.de , Otto.de führen dazu, dass die Abwicklung von Zahlung und von Produktlieferung auf dem hohen Niveau den Produktanbietern zur Verfügung gestellt wird. Aus meiner Sicht wird die Differenzierung im Service Bereich relativ schwierig sein. (Teil II)

    Wenn die Identifikation und die Einordnung eines Produktes in der  Zukunft sehr stark von Kunden beeinflußt wird und die Serviceliestungen dann die etablierten Plattformen bzw.  professionelle Dienstleister übernehmen, was bleibt dann für die Marken selbst übrig? Auf welche Punkte sollen sich die Markenabieter in der Zukunft konzentrieren?

    Und jetzt mache ich ein Experiment: an dieser Stelle frage ich Euch meine Blogleser … ja genau Dich, wenn Du diese Zeilen liest …. “Welche Aufgaben sollen die Marken in der Zukunft übernehmen?” Bitte schreibt Eure Kommentare und dann werde ich diese aufgreifen mit meinen Gedanken ergänzen und diesen Artikel zu Ende schreiben! Der Artikel wird dann natürlich  “Unsere Gedanken zur Markenbildung im Internet” heißen 🙂

    Also nicht wegklicken, schreiben!

     
  • eminded 2:08 am on May 21, 2009 Permalink | Reply
    Tags: identifikation, , marke, , performance marketing, reach, social marketing, social media   

    Meine Gedanken zur Markenbildung im Internet – Teil I 

    Das Thema Markenbildung im Internet wird die letzte Zeit immer häufiger diskutiert. Die neu entstehenden online Konzepte kämpfen ja alle um die Aufmerksamkeit der Internetkunden, die von der Vielzahl der verfügbaren Internetangebote ein wenig überfordert sind.

    Wenn man das Thema Markenbildung mit Internet Marketing Verantwortlichen diskutiert, dann gibt es auch keine eindeutige Meinung dazu. Aber es gibt zumindest die folgenden Meinungslager:

    • Es gibt Verfechter der Reach orientierten Online Werbung, die auf  den reichweitestarken Seiten für die ausgewählte Zielgruppe geschaltet wird. Das sind meistens Marketer, die früher klassische Werbung gemacht haben oder bekannte offline Marken im Internet positionieren.
    • Die performance orientierten Verfechter setzen überwiegend auf solche Maßnahmen, bei denen Cost-Sales-Ratio (CSR) im Vordergrund steht. Sie konzentrieren sich auf SEM, SEO und Affiliates. Diese Fokusierung findet ziemlich stark bei den Anbietern statt, die aus dem Direkt Marketing Bereich kommen.
    • Die Verfechter der Markenbildung über Social Media setzen auf virale Kampagnen, Einsatz von Widgets, Communities, Linkbuilding  und die Blogosphere für die Positionierung der Marke online. Dieser Lager ist relativ neu. Die meisten Vertreter kommen aus der Internet Start-up Szene.
    • Weiterhin gibt es Marketing Leute, die behaupten, dass  die Marke nicht ausschließlich online aufgebaut werden kann. Eine gute Verzahnung zur Offline Welt ist notwendig, um eine starke Marke zu etablieren.

    Es ist natürlich so, dass die oben beschriebene Klassifizierung nicht in der reinen Form existiert, aber man kann schon eine eindeutige Tendenz im Marketing-Mix von einzelnen Anbietern sehen.

    Bevor man im nächsten Step über die einzelnen Ansichten diskutiert, ist es zuerst wichtig vor Augen zu führen, wie der Begriff Marke definiert wird:

    Marke ermöglicht für den Konsumenten die Identifikation, Zuordnung und Einordnung eines Produktes. Ziel ist die Vertrauensbindung des Kunden an die Marke durch Qualitätsmerkmale, Serviceleistungen oder Image” (sdi-research)

    Ich persönlich glaube, dass die Identifikation, Zuordnung und Einordnung eines Produktes in der nahen Zukunft weniger durch die Bildersprache von Werbespots, Plakatte, Printanzeigen oder Hockey Stick auf der T-Online Homepage vorgenommen werden, sondern durch die Meinungen, Erfahrungen und Eindrücke der Nutzer dieses Produktes entstehen werden. Im Internet haben die Produktnutzer die Möglichkeit durch die Vernetzung einen effektiven Austausch zu führen (erste Ansätze kaboodle.com, edelight.de, smatch.com ).

    Damit dieser Austausch über die Produkte auch stattfiden kann, müssen die Produktinformationen und -abbildungen einfach im Internet verteilbar sein (z.B. amazon.com mit astore und widgets). Was sich in der Zukunft als Verteilungshubs für diese Produktinformationen etabliert, ist es noch unklar. Das können die neuen Produkt Social Plattformen oder auch die Suchmaschinen sein?

    Diese Verteilbarkeit der Produkte im Netz führt letztendlich dazu, dass nicht die zusammenhängende Kollektion oder Serie, sondern der einzelne Produkt an Bedeutung gewinnt. Das bietet viele Möglichkeiten für die kleinere Anbieter, die zwar vielleicht nur einen Produkt im Angebot haben, aber diesen richtig perfektioniert haben. 

    Im zweiten Teil werde ich ist über meine Gedanken  zur Serviceleistungen im Internet schreiben.

     
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