Markenbildung im Internet – Serviceleistungen Teil II

Am Mittwoch habe ich den ersten Teil meiner Gedanken  zum Thema Markenbildung im Internet geschrieben. Die Identifikation, Zuordnung und Einordnung eines Produktes wurden im vorherigen Blogbeitrag beschrieben.

Was die Serviceleistungen angeht, glaube ich, dass es sich ein Servicestandard im Netz etablieren wird. Die entsehenden Plattformen wie Amazon.de , Otto.de führen dazu, dass die Abwicklung von Zahlung und von Produktlieferung auf dem hohen Niveau den Produktanbietern zur Verfügung gestellt wird.

Sogar wenn ein Produktanbieter selbst die E-Commerce Aktivität betreiben möchte, wird man bei der Umsetzung der Logistik und der Zahlungsanbindung auf die proffessionellen Dienstleister mit viel Erfahrung in diesem Bereich setzen.

Aus meiner Sicht wird die Differenzierung im Service Bereich relativ schwierig sein. Wenn man Zappos anguckt, stellt man fest, dass das Unternhemen seine Serviceleistungen für den Schuhverkauf perfektioniert haben. Jetzt überlegt Zappos nicht nur Schuhe zu verkaufen, sondern auch die weiteren Produktkategorien zu integrieren.

Wenn Zappos in die Richtung Plattform geht, dann wird auch Amazon die Serviceorientierung erhöhen, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Diese Entwicklung ist immer in den ost-europäischen E-Commerce Märkten zu sehen. Nachdem Amazon in die Tschehien reingegangen ist, dann ist der Service-Anspruch von tschehischen Kunden deutlich größer geworden. Auch lokale Anbieter, die davor im Markt operiert haben, sind gezwungen, Ihre Leistung zu verbessern.

Eine gewisse Wechselträgheit der Kunden von einer Shopping-Plattform zu der anderen, ist aus meiner Sicht nicht anzunehmen. OpenID und die Transparenz über die Serviceleistungen, die dann Produktsuchmaschinen und Social Produkt Dienste herstellen, machen die Wechselbarrieren überwindbar.

Im dritten Teil schreibe ich über das Thema Qulaität und Imagebildung bei der Markenbildung.

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